Ich schau nach vorne und gehe nach Hause…

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Mein Atelier zu Hause ist klein aber mein. Keine Miete mehr! Ich bin echt froh.  Ab 2019 arbeite ich wieder in meinem ursprünglichen Atelier wo alles einmal anfing 1998.

Freue mich schon sehr auf den Umzug. Das Lager meiner Bilder ist fast fertig, die Toilette noch in Arbeit. Im Atelier hab ich sogar eine kleine Küche. Mehr dazu demnächst…

Das Foto ist natürlich nicht mein Atelier, es ist ein Treppen Model. Ich habe die  Treppe von meinem Opa geerbt, der auch einmal Schreiner war. Damit habe ich als Kind immer gespielt. Sie stammt noch aus der Gefangenschaft in Russland im 2. Weltkrieg.

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2 Antworten auf „Ich schau nach vorne und gehe nach Hause…

  1. Ja, ein Atelier Zuhause hat auch seine Vorteile. Ich habe inzwischen Beides erlebt…beim Atelier ausser Haus, da hab ich es genossen, dass man von der Arbeit, die Zuhause immer da ist, wegfährt und einen echten Tapentenwechsel hat, der auch befreien kann. Nachteil ist natürlich die weite Wegstrecke und die Miete. Zuhause im Atelier ist es ein Luxus, dass man mal eben schnell noch gucken gehen kann, wie die letzte Malschicht aufgetrocknet ist, oder die nächste Idee, die sich unbedingt auf die Leinwand ergießen will darf gleich raussprudeln und muss nicht auf Morgen warten. Nachteilig empfinde ich oft eben diese Nähe zum gewohnten Umfeld, das immer auch mit Alltagsarbeit ruft und ablenkt.

    Viel Freude in deinem neuen Atelier wünsche ich dir. 🙂

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